Poesie

Die Wucht der schwebenden Dinge

verursachen das Chaos im Bilde

Aufregend flatternd, so scheint es,

verunstalten sie jeden Raum

Sie stoßen nicht an den Rahmen

Jetzt sieht es so aus, als wollen sie hinaus

Doch jedes verharrt still auf seinem zugewiesenen Platz

In freier Willkür des Schöpfers

lebt nun jedes Ding in seiner Gestalt

Anders

Doch sind sie einander zugewandt

Berühren die Kreise

oder schreiten direkt aufeinander zu

Manch flüchtiges Ding ist schneller

Ignoranz aus Höflichkeit

Schwerer die Dominanz der Form

Nun ist es genug

Unpassend im Raum oder auch so

Kommt das Bild mit Schwung in die hinterste Ecke

Es besteht keine Bereitschaft diese zu verlassen